Januar 2005: Wettbewerbsvorteile schaffen durch alternsflexible Arbeitssysteme

 

Der Anteil älterer Beschäftigter an der Erwerbsbevölkerung wird in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen. Für Unternehmen sind jedoch Frühberentung und Einrichtung von Schonarbeitsplätzen mittel- und langfristig wenig geeignet darauf zu reagieren, im Gegenteil: aufgrund der in diesem Zusammenhang zu erwartenden Verknappung von Fachkräften, insbesondere in klein- und mittelständischen Unternehmen, kann auf das Potenzial älterer Beschäftigter zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt kaum mehr verzichtet werden.

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat daher die Kooperationspartner Bit e.V., d-ialogo , RKW NordWest w.V. und bao beauftragt, in einem Forschungsprojekt, Antworten auf folgende brennende Fragen zu entwickeln:

 

Wie können Potenziale älterer Beschäftigter optimal genutzt, aufrecht erhalten und entwickelt werden?

Wie sollen Arbeitssysteme gestaltet sein, damit ältere und jüngere Beschäftigte möglichst flexibel miteinander arbeiten können?

Wie kann sichergestellt werden, dass dabei die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens nicht aus dem Blick gerät?

Im Rahmen des Projektes werden dazu branchenspezifisch alternsflexible Arbeitssysteme konzipiert und geeignete Instrumente entwickelt, die die Unternehmen rechtzeitig auf vorhandene Schwachstellen hinweisen. Mehr Informationen im Flyer (PDF).

 

Wenn Sie als Unternehmen an diesem Projekt mitwirken möchten, finden Sie weitere Informationen als Download im PDF-Format.

 

 

 

bao - Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie GmbH

 

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