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Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.

Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen (1621-1676)

Aktuelles | Personal Austria 2017 | Eröffnungsvortrag: Mobile Mindset und Mobile Skills

November 2017: Personal Austria 2017 | Eröffnungsvortrag: Mobile Mindset und Mobile Skills

In diesem Jahr eröffnet Prof. Dr. Prümper mit seinem Vortrag „Mobile Mindset und Mobile Skills“ die „Personal Austria 2017“. Thema: Arbeit 4.0 stellt neue Anforderungen an die Digitale Handlungskompetenz von Beschäftigten. Zudem unterscheiden sich Menschen sehr stark hinsichtlich ihres Mindsets in Bezug auf digitale Mobilarbeit. Diese reicht von „Mobile Minds“, die bereits rundum in der mobilen Arbeitswelt angekommenen, bis hin zu den skeptischen und unsichereren „Mobile Potentials”. Die Auswirkung digitaler Handlungskompetenz auf Wohlbefinden und Arbeitsleistung ist – wie unsere aktuelle Befragung von über 1100 Beschäftigten zeigt – enorm.

 


Aktuelles | Karriere-News | Noch lang nicht fit für mobile Arbeit

Oktober 2017: Karriere-News | Noch lang nicht fit für mobile Arbeit

Digitalisierung. Sechs von zehn Arbeitnehmern arbeiten nicht mehr nur von ihrem Arbeitsplatz aus. Vielen von ihnen fehlt die nötige Kompetenz dafür: viel Arbeit für Personalentwickler.

Die Zahl mag überraschen: 39 Prozent der Beschäftigten gelten als Stationary Worker. Sie verlassen während ihrer Dienstzeit ihren Arbeitsplatz nicht. 61 Prozent hingegen sind Mobile Worker und arbeiten nicht mehr nur von ihrem Arbeitsplatz aus. Sie bewegen sich also im Büro bzw. auf dem Betriebsgelände oder sind überhaupt auswärts unterwegs. Diese Zahlen hat Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, für Deutschland erhoben. In Österreich dürfte sich ein ganz ähnliches Bild ergeben.

Prümper klassifiziert die Teilnehmer der Studie in vier verschiedene Typen. Den Großteil (rund ein Drittel) bilden die Mobile Minds:

  • Sie stehen technologischen Entwicklungen aufgeschlossen gegenüber. Sie nutzen die neuen Möglichkeiten gekonnt und fühlen sich damit sehr wohl. Ähnlich groß ist die Gruppe der
  • Mobile Potentials: Bei ihnen ist in Bezug auf die Digitalisierung noch Aufholbedarf vorhanden. Sie könnten aufgeschlossener und kompetenter im Umgang mit den technischen Möglichkeiten sein.
  • Mobile Dreamer: Jeder Fünfte steht neuen Arbeitsweisen zwar aufgeschlossen gegenüber, fühlt sich aber nicht mehr so wohl, wenn sie umgesetzt werden sollen.
  • Mobile Naïfs: Sie sind zwar offen für die Digitalisierung, können aber noch nicht richtig mit den neuen Gegebenheiten umgehen.

Bemerkenswert sei, sagt Prümper, dass mehr als jeder zweite Mobile Potential und Mobile Dreamer und sogar 70 Prozent der Mobile Naïfs mobil arbeiten – ohne offenbar ganz sattelfest zu sein. Er rät Unternehmen zur gezielten Kompetenz- und damit Personalentwicklung. Denn diese sei erfolgskritisch. Prümper hat auch analysiert, was „digitale Handlungskompetenz“ ausmacht. Er dröselt sie in drei Felder auf:

  • Digitale Sachkompetenz heißt zu wissen, wie sich Daten bei der digitalen Zusammenarbeit über die verfügbaren IT-Geräte nutzen und schützen lassen. Sie zu erhalten sei eine essenzielle Aufgabe der Unternehmen.
  • Digitale Sozialkompetenz: Sie zeigt sich darin, ob es gelingt, dem Gesprächspartner eigene Anliegen über digitale Kommunikationswege verständlich zu machen – wie sehr das gelingt, ist vielfach eine Frage der Persönlichkeit.
  • Digitale Selbstkompetenz: Sie zeigt sich darin, wie die größeren Gestaltungsspielräume genutzt werden, die durch das digitale Arbeiten möglich werden. „Sie muss vom Kindergartenalter an vermittelt werden“, sagt Prümper. In sie zu investieren lohne sich: Denn Mobile Worker mit hoher digitaler Selbstkompetenz berichteten in der Studie über deutlich höhere Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit von Beruflichem und Privatem. Sie würden sich körperlich, sozial und psychisch wohler fühlen und wären zufriedener mit den eigenen Arbeitsergebnissen.

Auf einen Blick: Digitale Selbstkompetenz ist die digitale Schlüsselkompetenz, ermittelte Jochen Prümper in der Studie „Mobile Work 2017“ gemeinsam mit dem Spring-Messe-Management und dem bao – Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie GmbH inBerlin. Um Digitalisierung geht es auch bei der Fachmesse Personal Austria (8./9. November) in Wien:www.personal-austria.at

 

Karriere-News.at

 


Aktuelles | Personal Austria 2017 | Digitalisierung und Mobile Work

Oktober 2017: Personal Austria 2017 | Digitalisierung und Mobile Work

Die HR-Fachmesse Personal Austria, die heuer am 8. und 9. November in der Halle A der Messe Wien stattfindet, stellt die Digitalisierung der Arbeitswelt und die damit einhergehenden Chancen und Möglichkeiten in den Mittelpunkt. Einen ersten Einblick in dieses Thema sowie einen Ausblick auf die Messe gaben kürzlich Experten bei einem Pressegespräch. Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschaftspsychologe der HTW Berlin, stellte seine Studie „Mobile Work 2017“ vor, die er in Zusammenarbeit mit „spring Messe Management“, „bao – Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie“ und „Xing“ durchführte. Insgesamt unterscheidet Prümper vier Typen: "Mobile Minds", "Mobile Potentials", "Mobile Dreamers" und die "Mobile Naïfs". Die "Mobile Minds" bilden dabei die größte Gruppe und stehen den technologischen Entwicklungen positiv gegenüber. Entwicklungspotential beim Umgang mit den modernen Möglichkeiten ist dennoch gegeben.

Monitor.at

 


Aktuelles | Personal Austria 2017 | Digitalisierung und Mobile Work

Oktober 2017: Personal Austria 2017 | Digitalisierung und Mobile Work

Gearbeitet wird nur im Büro? Das gilt längst nicht mehr. Wie mobil die Arbeitswelt bereits heutzutage ist und wie die Mitarbeiter mit diesen Veränderungen umgehen, untersucht der Wirtschaftspsychologe der HTW Berlin, Prof. Jochen Prümper, in Zusammenarbeit mit spring Messe Management und Xing, in seiner Studie „Mobile Work 2017“. Insgesamt unterscheidet Prof. Prümper vier Typen: „Mobile Minds“, „Mobile Potentials“, „Mobile Dreamers“ und die „Mobile Naïfs“. Die „Mobile Minds“ bilden dabei die größte Gruppe und stehen den technologischen Entwicklungen positiv gegenüber. Entwicklungspotential beim Umgang mit den modernen Möglichkeiten ist dennoch gegeben.

Computerwelt.at

 


Aktuelles | CAREERNETWORK: Personal Austria | Abschalten können

Oktober 2017: CAREERNETWORK: Personal Austria | Abschalten können

Laut einer umfassenden Untersuchung von Wirtschaftspsychologe Jochen Prümper in der D-A-CH-Region lassen sich Arbeitnehmer heute mehrheitlich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Ein gutes Drittel (34%) sieht sich als "Mobile Minds", die mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen sind, hervorragend damit umgehen können und sich im Umgang absolut wohlfühlen. Ein zweiter Typ sind die "Mobile Naïfs", welche wie die Mobile Minds eine absolut aufgeschlossene Haltung gegenüber mobilem Arbeiten mitbringen, allerdings trotz hohem Wohlfühlfaktor noch nicht sehr gut damit umgehen können (9%). Die aufgeschlossene Haltung zeichnet auch die "Mobile Dreamer" aus, die jedoch in zweifacher Hinsicht im Widerspruch zur praktischen Erfahrung steht: Sowohl beim Umgang mit mobiler IT als auch beim Wohlfühlen ist dieser Typus noch nicht am oberen Ende der Skala angekommen (21%).

Ein vierter Mobile-Work-Typ hat in Bezug auf Aufgeschlossenheit, Kompetenzen und Wohlfühlfaktor noch Entwicklungsmöglichkeiten: 28% gehören zu diesen "Mobile Potentials".

Hoher Nachholbedarf Nur knapp mehr als 60% der Studienteilnehmer schätzen dabei ihre eigene Sachkompetenz in Bezug auf digitales Arbeiten als hoch ein. Ein Manko ist etwa die Fähigkeit, Daten bei der mobilen Zusammenarbeit über die IT-Geräte zu schützen: 4,9% können dies gar nicht, und 17,8% nur wenig. Nicht leicht fällt es vielen Befragten, schnell eine Lösung zu finden, wenn bei der digitalen Arbeit technische Probleme oder Inkompatibilitäten auftauchen (4,5% gar nicht, 15% wenig). Kompetenz beim Umgang mit technischen Möglichkeiten ist auch im Privatleben sehr wichtig, definiert Prümper den Begriff "Selbstkompetenz". "Ständige Erreichbarkeit und die Möglichkeit, überall zu arbeiten, darf nicht dazu führen, dass z.B. die Familie darunter leidet."

Zwar sind Arbeitnehmer, die mit mobilen Techniken arbeiten und gut damit umgehen können, im Privatleben deutlich zufriedener als andere Befragte. Vice versa, so Prümper, sei jedoch ein "No-Go": "Haben Sie diese Selbstkompetenz nicht, scheitern Sie im neuen Arbeitsleben!"

CARERNETWORK


Aktuelles | B·A·D-Expertentagung | Abenteuer Zukunft: Chancen – Risiken – Herausforderungen

29./30.11.2017: B·A·D-Expertentagung | Abenteuer Zukunft: Chancen – Risiken – Herausforderungen

Cyberchefs und intelligente Roboter, smarte Technik im Büro und Datenbrillen in der Lagerlogistik: Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Auch feste Arbeitsplätze und -zeiten verlieren zunehmend an Bedeutung. Das macht Unternehmen agiler und anpassungsfähiger, verlangt aber auch eine hohe Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern und Führungskräften. Auf der B·A·D-Expertentagung „Abenteuer Zukunft: Chancen – Risiken – Herausforderungen“ wird diskutiert, wie sich in diesem Zusammenhang Prozessabläufe, Managementstrukturen und der Arbeitsplatz des Einzelnen verändern, welche Auswirkungen dies auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz hat und wie ein Unternehmen im digitalen Umfeld den betrieblichen und sozialen Erfordernissen gleichermaßen gerecht werden kann. Prof. Dr. Jochen Prümper steht auf dieser Tagung als Diskutant für das Thema „Mobile Mindsets und Mobile Skills - Auswirkungen auf Arbeitsleistung und Wohlbefinden“ zur Verfügung und präsentiert neueste Ergebnisse seiner Studie „Mobile Work 2017“.

Tagungsprogramm B·A·D-Expertentagung

 


Aktuelles | Travel Industry Club | Mobiles Arbeiten – Von der Chance zur Pflicht

Juni 2017: Travel Industry Club | Mobiles Arbeiten – Von der Chance zur Pflicht

Freiheit und Mobilität, vom Chef verordnet. Das klingt ein bisschen wie der Lachzwang beim Karneval. Doch wollen die Mitarbeiter das überhaupt? Damit hat sich die Studie „Mobile Work 2017“ der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) beschäftigt, für die 1065 Beschäftigte aus diversen Branchen und Karrierestufen befragt wurden. Wichtigstes Ergebnis: 60% der Befragten arbeiten mit mobilen Endgeräten. Fast die Hälfte arbeiten sowohl intern als auch extern mobil. Aber fast 30% der Studienteilnehmer stehen dem mobilen Arbeiten kritisch gegenüber, bevorzugen einen festen Schreibtisch in „ihrem“ stationären Büro.

Derweil ist der Trend (und teilweise Zwang) zum mobilen Arbeiten auch in der Tourismusbranche längst angekommen. Anfang 2016 gab Lufthansa-Chef Carsten Spohr bekannt, in der Frankfurter Unternehmenszentrale die festen Schreibtische aller Mitarbeiter abzuschaffen. Stattdessen müssen sich die Angestellten nun jeden Morgen einen freien Platz suchen. Wenn sie denn überhaupt zur Arbeit kommen. Denn Homeoffice ist ausdrücklich erwünscht. Zudem sind immer einige Mitarbeiter auf Dienstreise, krank oder im Urlaub. Daher stehen nur noch für zwei von drei Mitarbeitern Arbeitsplätze zur Verfügung. Das spart Raumkosten. Allerdings kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter keinen Platz mehr findet. Vielleicht gibt es noch ein Stehpult, einen Platz auf dem Flur oder in einer Besprechungsecke. Oder er fährt wieder nach Hause. Klar, dass diese „Revolution im Büro“ (FAZ) nicht bei allen Betroffenen gut ankam.

Prof. Dr. Jochen Prümper, Leiter der Mobile Work-Studie, kategorisiert die Arbeitnehmer in vier Mobile Work-Typen, basierend auf drei Variablen: Offenheit gegenüber mobilem Arbeiten, Fachwissen im Umgang mit mobilen Technologien (z.B. ausreichender Schutz der Daten oder die Fähigkeit, technische Probleme zu lösen) sowie Wohlfühlfaktor.

Am weitesten sind die „Mobile Minds“: Sie sind sehr offen gegenüber mobiler IT, können damit bestens umgehen und fühlen sich in der digitalen Welt uneingeschränkt wohl. Ca. ein Drittel der Befragten stimmten dem zu. Die zweite Stufe sind die „Mobile Naïfs“ (ca. 8,5%). Auch sie arbeiten gerne mobil und fühlen sich dabei wohl, allerdings fehlt es ihnen noch an technischer Fachkenntnis und Erfahrung. Die dritte Gruppe, „Mobile Dreamer“ (ca. 21 %), ist zwar grundsätzlich zum mobilen Arbeiten bereit, aber ihre mangelnde Vertrautheit mit den Technologien führt zu Unwohlsein. Auf der untersten Stufe stehen die „Mobile Potentials“. Denen mangelt es schlicht an der Bereitschaft, sich überhaupt mit den Möglichkeiten mobiler Arbeit auseinanderzusetzten. Mit über 28% ist diese Gruppe noch immer erstaunlich groß.

Damit stehen sich in vielen Firmen zwei Gruppen gegenüber: Die Fans und die Skeptiker mobiler Arbeitsformen. Diese beiden Lager zu harmonisieren, sieht Prümper als eine große Herausforderung, der sich Unternehmen in den nächsten Jahren stellen müssen. Die Mitarbeiter selbst werden sich derweil wohl daran gewöhnen müssen, dass mobiles Arbeiten von einem hippen Trend aus der Start-up Szene zunehmend zum neuen Status-quo und zur Pflicht wird. Da hilft es nur, sich möglichst früh ein gewisses Grundwissen über Virtual Private Networks, Proxy-Server-Konfigurationen und Verschlüsselungstechnologien anzueignen, um nicht eines Tages (schlechtestenfalls in einem Vorstellungsgespräch) von der mobilen Welle überrollt zu werden.

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Aktuelles | Markenartikel | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten

Juni 2017: Markenartikel | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten

01.06.2017: Markenartikel | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte Mobile Minds). Dies ergab die Studie 'Mobile Work 2017' eines laufenden Forschungsprojekts von Spring Messe Management in Mannheim, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) in Berlin, an der seit Februar 2017 mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.

Demnach lassen sich die Beschäftigten mehrheitlich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Ein gutes Drittel (33,7 Prozent) sieht sich als Mobile Minds, die mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen sind, hervorragend damit umgehen können und sich im Umgang absolut wohlfühlen. Ein zweiter Typ sind die Mobile Naïfs, die wie die Mobile Minds eine absolut aufgeschlossene Haltung gegenüber mobilem Arbeiten mitbringen, allerdings trotz hohem Wohlfühlfaktor noch nicht sehr gut damit umgehen können (8,5 Prozent).

Die aufgeschlossene Haltung zeichnet auch die Mobile Dreamer aus, die jedoch in zweifacher Hinsicht im Widerspruch zur praktischen Erfahrung steht: Sowohl beim Umgang mit mobiler IT als auch beim Wohlfühlen ist dieser Typus noch nicht am oberen Ende der Skala angekommen (21,1 Prozent). Ein vierter Mobile-Work-Typ hat in Bezug auf Aufgeschlossenheit, Kompetenzen und Wohlfühlfaktor noch Entwicklungsmöglichkeiten: 28,3 Prozent gehören zu diesen Mobile Potentials.

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Aktuelles | ManagerSeminare | 42%

Mai 2017: ManagerSeminare | 42%

42% ... der Berufstätigen im deutschsprachigen Raum sind dem mobilen Arbeiten gegenüber sehr aufgeschlossen. Dies belegt die aktuelle Studie 'Mobile Work' der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und der spring Messe Management GmbH. Laut der Erhebung paart sich bei einem guten Drittel (rund 34 Prozent) der Befragten die digitale Begeisterung mit hervorragender Kompetenz: Diese 'Mobile Minds' sind geschickt im Umgang mit ihren Tools und fühlen sich dabei sehr wohl. Rund acht Prozent bezeichnen sich dagegen als zwar aufgeschlossen und fühlen sich im Umgang mit ihren Devices ebenfalls wohl, können aber noch nicht optimal damit umgehen. Der Mobile Dreamer (ca. 21 Prozent) dagegen hat, was die Kompetenz im Umgang mit digitalen Werkzeugen und den Spaß daran angeht, noch Luft nach oben. Und dann gibt es noch digitale Ignoranten, die die Studie höflich als 'Mobile Potentials' bezeichnet.

 

28  % ... der Arbeitnehmer zählen zu dieser Gruppe, die dem mobilen Arbeiten ablehnend und wenig kompetent gegenübersteht. 'Es darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden', ordnet Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin, die Ergebnisse der Studie ein. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen gute Rahmenbedingungen für Mobile Work schaffen, vor allem im Hinblick auf Arbeitsgestaltung, Personalentwicklung sowie die Führungs- und Vertrauenskultur.

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Aktuelles | fvw | Job & Leben – Mitarbeiter mögen’s mobil

Mai 2017: fvw | Job & Leben – Mitarbeiter mögen’s mobil

„Mittlerweile arbeiten sechs von zehn der Befragten mit mobilen Geräten“, weiß Jochen Prümper, Wirtschaftspsychologe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Die meisten arbeiten intern und extern mobil (44,6 Prozent). Weniger als die Hälfte nutzt vorwiegend den stationären Arbeitsplatz. Aber: 28,3 Prozent der Beschäftigten haben eine kritische Haltung gegenüber dem mobilem Arbeiten.

„Dreh- und Angelpunkt für mobiles Arbeiten sind die Kompetenzen der Mitarbeiter“, so Prümper. Sieht es bei der digitalen Sozial- und Selbstkompetenz der Beschäftigten insgesamt gut aus, zeigt die Umfrage beim Thema digitale Sachkompetenz großen Nachholbedarf. Zum Beispiel bei der Fähigkeit, Daten bei der mobilen Zusammenarbeit ausreichend zu schützen oder eine schnelle Lösung bei technischen Problemen zu finden. Hier müssten Arbeitgeber nachbessern und ihr Personal fördern. Das könne bei jedem Kollegen anders sein: „Menschen sind bei diesem Thema in ihren individuellen Bedürfnissen sehr unterschiedlich“, sagt Prümper.

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Aktuelles | vdi Nachrichten | Personalmanagement – Vom Traum mobiler Freiheit

Mai 2017: vdi Nachrichten | Personalmanagement – Vom Traum mobiler Freiheit

Die Arbeitswelt wird mobiler. In der digitalisierten Arbeitswelt fühlt sich allerdings längst nicht jeder Deutsche wohl, wie die Studie „Mobile Work 2017“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin unter Leitung von Jochen Prümper ergibt. Es wurden 1065 Beschäftigte quer durch alle Branchen hinweg befragt. „Es zeichnen sich zwei große Gruppen ab“, sagt der Organisationspsychologe. „Die eine ist gegenüber mobiler Arbeit sehr aufgeschlossen und fühlt sich sicher im Umgang damit, die andere sieht die Entwicklung sehr kritisch und fühlt sich unwohl in der digitalen Welt.“

Es werde eine große Herausforderung sein, so Prümper, diese beiden Gruppen in naher Zukunft miteinander zu harmonisieren. Vor allem, wenn man die Scheu gegenüber der Digitalisierung in den Führungsetagen betrachte. Hilfe und moralischer Rückhalt seien häufig von oben nicht zu erwarten. Wer sich zudem beim Umgang mit mobilen Medien unsicher und inkompetent fühle, dessen Wohlbefinden rutsche weit tiefer in den Keller, als dies bei stationärer Arbeit der Fall sei. Prümper: „Die entscheidende Frage ist: Wie organisiert man in den Unternehmen mobile Arbeit? Sie kann nur dann greifen, wenn Organisationen die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür anbieten. Dies reicht von einer passenden technischen Ausstattung über flexible Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung bis hin zu einer neuen Führungs- und Vertrauenskultur.“

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Aktuelles | Personalmagazin | Statement Reiner Straub, Herausgeber Personalmagazin

Mai 2017: Personalmagazin | Statement Reiner Straub, Herausgeber Personalmagazin

Wir vom Personalmagazin sehen diese Entwicklung als Fortschritt. Bei der mobilen Arbeit steigt die Eigenverantwortung der Mitarbeiter und – das wird meist vergessen – die Verantwortung der Vorgesetzten. Der Vorgesetzte muss sich darum kümmern, dass die mobilen Mitarbeiter über eine ausreichende technische Ausstattung verfügen, die Fachkompetenz für die Bedienung der Hard- und Software haben und in der Lage sind, sich selbst gut zu organisieren und die vereinbarten Arbeitsergebnisse zu bewältigen. Gerade der letzte Punkt ist nicht selbstverständlich. Etwa ein Viertel der Mobilarbeiter können das nicht, wie eine Studie von Jochen Prümper, HTW Berlin herausgefunden hat. Die Folge: Mobiles Arbeiten führt dann nicht zu einer besseren Balance zwischen Beruf- und Arbeitsleben, sondern zu mehr Stress.

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Aktuelles | Arbeit und Arbeitsrecht | Mobiles Arbeiten auf dem Vormarsch

Mai 2017: Arbeit und Arbeitsrecht | Mobiles Arbeiten auf dem Vormarsch

Rund ein Drittel die im DACH-Raum tätigen Beschäftigten haben eine hohe Affinität zum mobilen Arbeiten. Sie sind mobiler IT gegenüber aufgeschlossen und wissen bestens darüber Bescheid, wie man mit ihr umgeht. Entsprechend fühlen sie sich in diesem Arbeitsumfeld wohl. Gleichzeitig besteht aber bei vielen Menschen auch hoher Nachholbedarf in technischen Fragen und dem Umgang mit mobilen Geräten sowie den dort anfallenden Daten. Das ist der Studie „Mobile Work 2017“ eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der HTW Berlin unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) zu entnehmen.

 

Die Berufstätigen lassen sich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Das bereits erwähnte Drittel (exakt 33,7 %) sieht sich als „Mobile Minds“. Sie sind mobiler IT aufgeschlossen und können hervorragend damit umgehen. Ebenfalls aufgeschlossen gegenüber der Technik sind die „Mobile Naifs“. Sie können aber trotz des hohen Wohlfühlfaktors noch nicht sehr gut mit mobiler Arbeit umgehen. Sie machen einen Anteil von 8,5 % aus. Die „Mobile Dreamer“ (21,1 %) finden sich im Mittelfeld wieder, was Umgang und Wohlfühlfaktor angeht. Noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten bzgl. Aufgeschlossenheit, Kompetenz und Wohlfühlfaktor haben 28,3 %, die sog. „Mobile Potentials“.

 

„Angesichts der allgemeinen Affinität für mobiles Arbeiten darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden“, kommentiert Prof. Dr. Jochen Prümper die Ergebnisse.

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Aktuelles | Agitano | Flexibilisierung für mehr Individualität

Mai 2017: Agitano | Flexibilisierung für mehr Individualität

Bei der Eröffnungsdiskussion mit Twitterwall präsentierte der Veranstalter erste Ergebnisse der eigens initiierten Studie „Mobile Work 2017“. „Dreh- und Angelpunkt für mobiles Arbeiten sind die Kompetenzen der Mitarbeiter. Sind diese niedrig, hat das Einfluss auf die Psyche und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, betonte der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin. Gleichzeitig sei dies von einem hohen Individualitätsgrad geprägt: „Menschen unterscheiden sich sehr in ihren individuellen Bedürfnissen“, so der Professor.

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Aktuelles | Haufe | Mobiles Arbeiten: Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer

April 2017: Haufe | Mobiles Arbeiten: Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer

Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl. Dies ergab die Studie „Mobile Work 2017“ eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.

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Aktuelles | Marketing Börse | Mobile Mindset: Dreiklang von neuer Haltung, Arbeitskultur und Technik vonnöten

April 2017: Marketing Börse | Mobile Mindset: Dreiklang von neuer Haltung, Arbeitskultur und Technik vonnöten

Bei der Eröffnungsdiskussion mit Twitterwall präsentierte der Veranstalter erste Ergebnisse der eigens initiierten Studie „Mobile Work 2017“. „Dreh- und Angelpunkt für mobiles Arbeiten sind die Kompetenzen der Mitarbeiter. Sind diese niedrig, hat das Einfluss auf die Psyche und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, betonte der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin. Gleichzeitig sei dies von einem hohen Individualitätsgrad geprägt: „Menschen unterscheiden sich sehr in ihren individuellen Bedürfnissen“, so der Professor.

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Aktuelles | Pressebox | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer

April 2017: Pressebox | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer

Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte „Mobile Minds“).

Dies ergab die Studie „Mobile Work 2017“ eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.

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Aktuelles | Zukunft Personal | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

April 2017: Zukunft Personal | Von Mobile Minds bis Mobile Dreamer: Erste Ergebnisse der Studie „Mobile Work 2017“

Bei Microsoft gilt absolute Flexibilität bei der Arbeitsplatzwahl, IBM nimmt seine Homeoffice-Regelung zurück und bringt die Mitarbeiter wieder ins Büro. Digitale Nomaden treiben das Prinzip „Mobile Work“ auf die Spitze: Zum Arbeiten brauchen sie nicht mehr als Laptop, Strom und Internet – die Digitalisierung macht es möglich.

Coworking Spaces, das Café um die Ecke, Bahnfahrten oder das Hoffice sind nicht nur für Freelancer und Selbstständige interessant. Zwischen einem festen Schreibtisch im Unternehmen und dem Strand gibt es die verschiedensten Facetten und Ausprägungen des mobilen Arbeitens – und ebenso verschiedene Mobile-Work-Typen. Und genau die hat die Studie „Mobile Work 2017“ von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) unter der Leitung von Prof. Dr. Prümper und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) untersucht. Die ersten Ergebnisse präsentierten die Studienmacher heute auf der PERSONAL2017 Nord.

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Aktuelles | Event Magazin | Mobiles Arbeiten wird immer beliebter

April 2017: Event Magazin | Mobiles Arbeiten wird immer beliebter

Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil-affin, trotzdem haben viele Nachholbedarf bei technischen Fragen im Umgang mit mobilen Devices und mobilen Daten. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Mobile Work 2017“, eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) und dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH).

Prof. Dr. Jochen Prümper, Wirtschafts- und Organisationspsychologe an der HTW Berlin und Leiter der Studie „Mobile Work 2017“ kommentiert die Ergebnisse: „Angesichts der allgemeinen Affinität für mobiles Arbeiten darf nicht übersehen werden, dass sich Menschen in ihren speziellen Bedürfnissen, ihr Arbeitsleben einzurichten, sehr unterscheiden. Aber gerade das stellt sowohl den besonderen Reiz, als auch die besondere Herausforderung bei diesem Thema dar.“

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Aktuelles | Personal Nord | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten

April 2017: Personal Nord | Mehrheit der Beschäftigten befürwortet mobiles Arbeiten

Die Beschäftigten im deutschsprachigen Raum sind sehr mobil affin: Rund ein Drittel sind mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen hervorragend damit umzugehen und fühlen sich im Umgang damit absolut wohl (sogenannte „Mobile Minds“).

Dies ergab die Studie „Mobile Work 2017“ eines laufenden Forschungsprojekts von spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) unter der Leitung von Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Prümper sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), an der seit Februar 2017 schon mehr als 1.000 Berufstätige teilgenommen haben.

Zur Eröffnung der Messe PERSONAL2017 Nord in Hamburg präsentierten die Studienmacher heute erste Ergebnisse ihrer jüngsten Befragung. Demnach lassen sich die Beschäftigten mehrheitlich in vier Mobile-Work-Typen unterteilen: Ein gutes Drittel (33,7 Prozent) sieht sich als „Mobile Minds“, die mobiler IT gegenüber sehr aufgeschlossen sind, hervorragend damit umgehen können und sich im Umgang absolut wohlfühlen. Ein zweiter Typ sind die „Mobile Naïfs“, die wie die Mobile Minds eine absolut aufgeschlossene Haltung gegenüber mobilem Arbeiten mitbringen, allerdings trotz hohem Wohlfühlfaktor noch nicht sehr gut damit umgehen können (8,5 Prozent). Die aufgeschlossene Haltung zeichnet auch die „Mobile Dreamer“ aus, die jedoch in zweifacher Hinsicht im Widerspruch zur praktischen Erfahrung steht: Sowohl beim Umgang mit mobiler IT als auch beim Wohlfühlen ist dieser Typus noch nicht am oberen Ende der Skala angekommen (21,1 Prozent). Ein vierter Mobile-Work-Typ hat in Bezug auf Aufgeschlossenheit, Kompetenzen und Wohlfühlfaktor noch Entwicklungsmöglichkeiten: 28,3 Prozent gehören zu diesen „Mobile Potentials“.

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Aktuelles | XING | Klartext > Wie mobil ist unsere Arbeitswelt?

April 2017: XING | Klartext > Wie mobil ist unsere Arbeitswelt?

Die Digitalisierung macht es möglich: Arbeiten, wo man möchte. Doch so attraktiv das klingt: Viele Firmen hinken beim mobilen Arbeiten hinterher – und nicht immer sind die eigenen Erfahrungen positiv.Beschäftigte arbeiten zunehmend mobil – im Homeoffice, im Café, in der Bahn oder auch innerhalb des Büros. Auf der Messe Personal 2017 Nord in Hamburg stellen wir morgen neue Forschungsergebnisse dazu vor: Laut der Studie „Mobile Work 2017“ der spring Messe Management GmbH, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) sowie des Büros für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH) betrifft dies heute schon sechs von zehn Arbeitnehmern. Die größte Gruppe der mehr als 1.000 Befragten ist intern und extern mobil tätig (44,6 Prozent), also z.B. stunden- oder tageweise im Home-Office, mit dem Laptop im Konferenzraum, beim Kunden, Mandanten oder Patienten, auf dem Feld oder auf Reisen. Neun von zehn Befragten nutzen Informationstechnik, also auch die mobile, in mehr als der Hälfte ihrer täglichen Arbeitszeit.

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Aktuelles | TGMC | TGMC empfiehlt: „Mobile Mindset“ auf der #PNORD17

April 2017: TGMC | TGMC empfiehlt: „Mobile Mindset“ auf der #PNORD17

Laptop, Tablet oder Smartphone, dazu Strom und Internetzugang – Beschäftigte können mit dieser Ausstattung heute arbeiten, wann und wo sie möchten. Soweit die Theorie, doch wie sieht es in der Praxis aus? Trauen sich Arbeitgeber diese technischen Voraussetzungen auch zu nutzen und eine wirklich neue, digitale Arbeitskultur zu leben? Und wie finden das die Beschäftigten: Wollen sie den Weg mitgehen und was brauchen sie alles dafür?

 

Prof. Dr. Jochen Prümper, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), gibt spannende Impulse zum Status quo. Gemeinsam mit Markus Köhler, Personalchef von Microsoft, und Nadja Mütterlein, HR Business Partner bei Bosch, Digitale Nomadin und Gründerin von Remote Talents, lotet er die Chancen und Risiken der neuen Arbeitswelt aus.

Via Twitterwall haben Besucher die Möglichkeit, eigene Fragen und Kommentare in die Diskussion einzubringen.

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Aktuelles | Armut und Gesundheit 2017 | Der Public Health-Kongress in Deutschland

März 2017: Armut und Gesundheit 2017 | Der Public Health-Kongress in Deutschland

Auf dem Public Health-Kongress „Armut und Gesundheit 2017“, der vom 16.-17. März 2017 an der TU Berlin stattfindet, referiert Prof. Dr. Prümper über das Thema "Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt".

Armut und Gesundheit...

 


Aktuelles | Befragung | Studie Mobil Work 2017 - Jetzt mitmachen und gewinnen!

Februar 2017: Befragung | Studie Mobil Work 2017 - Jetzt mitmachen und gewinnen!

Haben Sie heute schon mit einem Smartphone, einem Tablet oder einem anderen Gerät gearbeitet? Immerhin tun dies regelmäßig mehr als die Hälfte der Beschäftigen – am Arbeitsplatz oder unterwegs.

Der Trend hin zu mobilen Arbeitsformen beeinflusst die Anforderungen an „Mobile Worker“, an ihre Führung sowie an die Gestaltung ihrer Arbeitsplätze. Wie wirkt sich diese Entwicklung auf Ihre Arbeit aus? Das möchten wir mit der Studie „Mobile Work 2017“ untersuchen. Das Besondere an der neuen Befragung: Als Teilnehmer erhalten Sie eine persönliche Rückmeldung, wie Ihr Mobile-Work-Typ im Vergleich zu anderen ausfällt. Unter den Teilnehmern verlosen wir außerdem ein Lenovo YOGA Tab 3 Plus Tablet, drei Freikarten für das #HR_Feierwerk sowie sechs Gutscheine im Wert von je 20 Euro von Hugendubel!

Die anonyme Befragung läuft bis zum 17. März 2017 und nimmt etwa 15 Minuten Zeit in Anspruch.

Jetzt teilnehmen an der Befragung….

 


Aktuelles | Pressemitteilung | Beschäftigte ermitteln ihren "Mobil-Work-Typ"

Februar 2017: Pressemitteilung | Beschäftigte ermitteln ihren "Mobil-Work-Typ"

Forschungsprojekt geht weiter: Beschäftigte ermitteln ihren „Mobile-Work-Typ“ Verantwortlich sind das Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH), der Messeveranstalter spring Messe

Management sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin). Mobiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch: Dies ergab ein Forschungsprojekt, das von der bao GmbH bereits im vergangenen

Jahr mit den obigen Partnern durchgeführt wurde. Nun geht die Untersuchung in die nächste Runde: Während in der ersten Befragung Unternehmensvertreter über Rahmenbedingungen von mobiler Arbeit berichteten, können ab sofort Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und Branchen ihren persönlichen Mobile-Work-Typ erkunden. Pressemitteilung… 


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